Protection of cultural property inventory with objects of national importance (Federal Office for Civil Protection)
Name Burgäschisee, prähistorische Seeufersiedlung
Category A
Type of object Archäologische Objekte / Paläolithikum / Mesolithikum / Neolithikum
PCP ref. no 4486
Address
Municipality (Former municipality) Aeschi (SO)
Coordinates 2617700 / 1224250
Object information:
Further information Teil des Welterbe-Objekts prähistorische Pfahlbauten um die Alpen
Further information
Further information Wikipedia: Burgäschisee
© Fachbereich Kulturgüterschutz, BABS - H. Schüpbach
© Fachbereich Kulturgüterschutz, BABS - Uschy Sumi
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© Fachbereich Kulturgüterschutz, BABS - H. Schüpbach
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CH-SO-01, Aeschi SO–Burgäschisee Ost: Neben einer mittel- und spätpaläolithischen Belegung, sind in Burgäschisee Ost die Hinweise auf eine Besiedlung in der Egolzwiler Kultur gibt. Die Fundstelle ist deshalb eine der frühesten Pfahlbaustationen nördlich der Alpen und markiert weiträumig den Beginn der Pfahlbauperiode. Während der Hauptbelegungsphase in der Cortaillod-Kultur (39. Jh. v.Chr.) befand sich die Fundstelle in einer Grenzregion, in der sich Einflüsse aus dem Westen wie aus dem Osten manifestierten. Im Endneolithikum war die Fundstelle die südwestlichste Siedlung der „klassischen" Schnurkeramik-Kultur. Die Fundstelle lieferte die Möglichkeiten für frühe naturwissenschaftliche Untersuchungen (Pollenanalysen) und ist ein wichtiges Archiv für die Klimaforschung (Quelle: http://www.palafittes.org/).